Unter dem Motto „Mission Niederösterreich – Beste Zukunft für unsere Kinder“ hat
die Volkspartei des Bezirks Amstetten ihre Funktionärinnen und Funktionäre zu einer Klausur
eingeladen. Im Zentrum standen die strategische Weiterentwicklung sowie die Erarbeitung
konkreter Maßnahmen für eine zukunftsorientierte Politik im Bezirk.
„Unser Anspruch ist klar: Wir wollen die besten Rahmenbedingungen für Kinder, Familien und
kommende Generationen schaffen“, betonte Bezirksparteiobmann und Nationalrat Andreas
Hanger. Die Klausur habe gezeigt, dass die Volkspartei Amstetten entschlossen sei, aktiv an
der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.
Zum Auftakt gab Ehrenbezirksparteiobmann Wolfgang Sobotka ein Impulsreferat, in dem er
die Bedeutung von Verlässlichkeit, Verantwortung und Gestaltungswillen als zentrale Werte
hervorhob. Gerade in Zeiten des Wandels seien diese Grundhaltungen entscheidend, um
Orientierung und Stabilität zu gewährleisten.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der digitalen Kommunikation. Hanger unterstrich die
wachsende Bedeutung moderner Kommunikationskanäle: „Digitale Plattformen bieten große
Chancen, um Menschen direkt zu erreichen und politische Inhalte verständlich zu vermitteln.
Gleichzeitig braucht es einen verantwortungsvollen und authentischen Umgang damit.“
Landesrat Anton Kasser konnte über die aktuellen Umsetzungsschritte im Bereich des Gesundheitswesens und der Kliniken berichten und wie auch zukünftig die beste Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung in Niederösterreich sichergestellt wird.
Vision Niederösterreich – Beste Zukunft für unsere Kinder
In mehreren Arbeitsgruppen beschäftigten sich die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten intensiv mit zentralen Zukunftsthemen.
Schwerpunkte waren Gesundheit, Wirtschaft, Bildung und Forschung, digitale Kommunikation,
Veranstaltungen sowie Sicherheit und Unabhängigkeit.
Im Bereich Wirtschaft standen die Stärkung des regionalen Standorts, die Unterstützung von
Betrieben sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen im Fokus. Im Themenfeld Bildung und
Forschung wurden Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Bildungsangebots, zur Förderung
von Innovation sowie zur stärkeren Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft erarbeitet. Im
Gesundheits- und Pflegebereich ging es um Maßnahmen, wie diese Systeme nachhaltig
abgesichert werden können.
Auch die Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation sowie neue Veranstaltungsformate
zur Stärkung des direkten Austauschs mit der Bevölkerung wurden intensiv diskutiert. Im
Bereich Sicherheit und Unabhängigkeit standen insbesondere Versorgungssicherheit,
Energieunabhängigkeit und Lebensqualität im Mittelpunkt.
Neben den inhaltlichen Ergebnissen wurde auch der persönliche Austausch innerhalb der
Organisation als großer Mehrwert hervorgehoben. Die Klausur habe nicht nur neue Impulse
geliefert, sondern auch den Teamgeist gestärkt, so Hanger abschließend.




