„ Jetzt schnell, schnell etwas zu beschließen und damit nur eine Insellösung für die Stadt Amstetten zu bieten, ist zu wenig für die Jugendlichen“, ist GR. Christoph Etlinger von der Bezirks-JVP, sauer auf die SP-Mehrheit in Amstetten. Da ist ein unausgegorener Vorschlag durchgedrückt worden und erschwert nun eine Bezirkslösung.
Etlinger fordert eine Lösung für die Jugendlichen auf Basis der Einbindung des Gesamten Bezirkes und verschiedenster Verkehrsmittel.
Dabei soll die bereits bestehende "NÖ Jugendkarte 1424" eine zentrale Rolle für die Abrechnung der Vergütungen spielen.
„ Wir brauchen für die Jugendlichen eine einfache, kostengünstige und sichere Fahrtmöglichkeit zu den Veranstaltungen welche die Vorlieben und Eventorte berücksichtigt“, meint Etlinger und das sei nur mit einer bezirksweiten Lösung mit Vernetzung möglichst vieler Gemeinden möglich.
Jugend braucht eine sinnvolle Transportlösung für Disco Besuche
Alleingänge der Sozialdemokraten in Amstetten erschweren eine Gesamtlösung für den Bezirk
Weitere Artikel

Wir starten eine landesweite Bürgerservice-Offensive
Landesgeschäftsführer Matthias Zauner: „Mit ‚Stadt & Land‘ geben wir Anliegen ein Zuhause“

Unsere Landeshauptfrau auf Social Media
Aktuelle Einblicke und Neuigkeiten direkt auf Social Media.

Stadt & Land Amstetten: Volkspartei Niederösterreich startet landesweite Bürgerservice-Offensive
Serviceangebote und direkter Austausch mit den Landsleuten sowie Funktionärinnen und Funktionären im…
