Sicherheitsstatistik 2010 liegt vor

In der Region durchwegs gute Sicherheitssituation und rückläufige Tatzahlen.

Das die Sicherheit bei der ÖVP und bei Ministerin Maria Fekter in den besten Händen ist, zeigen die Zahlen“, meint NR Günter Kössl, der als Sicherheitssprecher im Parlament die aktuellen Zahlen kennt, „ gemeinsam mit denn sehr engagierten Beamten ist es gelungen, den Herausforderungen in diesem Bereich erfolgreich entgegenzuwirken.

Die Zahlen bundesweit, aber besonders auch im Bezirk zeigen, dass die Polizei sehr erfolgreich der Kriminalität entgegengetreten ist. Gesamt gesehen kann sich der Bezirk Amstetten über einen Rückgang der Anzeigen um -15,9% gegenüber 2009 freuen. In Waidhofen beträgt der Rückgang -13,6% und in Scheibbs sogar -18,5%, was die Plätze vier, sechs und acht in der Bestenwertung von Niederösterreich bedeutet.
In Amstetten (49,1% auf 46,4%) und Waidhofen/Y. (55,5% auf 52,5%) zeigen sich leicht sinkenden Aufklärungsquoten als Wehrmutstropfen sind doch die geklärten Fälle von  zurückgegangen.

In ganz Niederösterreich rückläufig auch die Zahl der fremden Tatverdächtigen, die im Vorjahr bei 23% lag und damit unter der 24,8% Quote von 2009 liegt.
Insgesamt weist der Bezirk eine sehr positive Entwicklung bei der Kriminalstatistik auf, wurden doch von den 4.262 Anzeigen knapp 2100 Fälle geklärt.
Bei den sogenannten kriminologischen Sachverhalten zeigen sich doch interessante Verschiebungen, so sind die Fälle von Sachbeschädigungen an öffentlichem Gut angestiegen (+17,3%) ebenso wie die Wohnungseinbrüche. Im Gegenzug sind die Betrügereien mit Kreditkarten (-73,7%) stark gesunken ebenso wie Einbrüche in Einfamilienhäusern (-14,6%) und Gewerbe- und Büroimmobilien ( -41,2% und -51,4%).

Aber da warnt der VP-Abgeordnete Kössl:“ Die Statistik ist immer nur eine Momentaufnahme und gerade Haus- und Wohnungsbesitzer sollten Ihr Eigentum schützen und die Angebote des Beratungsdienstes der Polizei und die Förderaktionen des Landes nutzen“.
In diesem Zusammenhang appelliert Kössl auch an alle Nutzer von Internetplattformen, dort nicht alles Preis zu geben,“ denn das Posting   - bin jetzt 3 Wochen im Ausland auf Urlaub -  lesen vielfach auch die Kriminellen schon mit und räumen in der Zwischenzeit die Wohnung aus“.